Quero
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Wie gesagt... Schuld war nur der Schutzdienst. Nach zwei Jahren in der Hundeschule (das Problem mit der Hundeschule wird noch später erläutert) und vielen Gesprächen mit Besitzern von Deutschen Schäferhunden wurde die Entscheidung getroffen, einen Deutschen Schäfer in unser Rudel aufzunehmen. Nun, aber welcher Schäfer? Sollte es ein weißer, brauner oder gar schwarzer sein? NEIN! Ein grauer Deutscher Schäferhund soll es werden. Und wiederum die leidige Frage, woher? Mit Inahri hatten wir riesiges Glück, und hoffentlich bleibt uns dieses treu. Und wiederum dank dem Internet wurden Informationen über Züchter in Österreich, aber auch aus Deutschland eingeholt. Und dabei stossten wir erstmals auf den Zwinger "vom Waldwinkel". Es wurde mit dem Züchter Verbindung aufgenommen, und prompt wurde eine Fahrt nach Bayern gemacht. Wir hatten das Glück, dass gerade beim geplanten Wurf wir eine der Ersten waren und dass sich beide Elterntiere im Besitz des Züchters befinden. Auch hier blieben wir beim ersten Besuch hängen. Wir waren von der Haltung der Tiere und von der Einstellung der Familie so beeindruckt, dass wir keinen weiteren Züchter mehr besucht haben. Auch hier hatten wir einige Monate zu warten, bis wir die Welpen das erste Mal zu sehen bekamen. Es folgten einige Besuche, und im Alter von 6 Wochen haben wir unseren Racker ausgewählt. Die Wahl war auch hier sehr schwierig, und Caroline hatte auch hier bei den fünf Rüden das richtige Händchen. Obwohl für mich ein anderer Welpe klarer Favorit war, hörte ich letztendlich auch auf Caroline- und habe das bis heute in keinster Weise bereut.
Nun zeigte sich jedoch der große Unterschied zwischen Husky und Schäfer. Was nicht niet- und nagelfest war, musste in der ersten Phase in Sicherheit gebracht werden. Doch die Mühe hatte sich gelohnt, und bis heute wurde außer ein Paar Socken nichts von ihm verwüstet.Wobei angemerkt werden sollte, dass Inahri sowie Quero bei uns im Haus wohnen dürfen und nicht in einen Zwinger gesperrt werden.